Gründe für dünne Augenbrauen
- Jahrelanges Zupfen oder Wachsen, nach dem die Haare nicht mehr nachwachsen
- Genetisch bedingt dünne oder kurze Augenbrauen
- Narben nach Verletzungen oder Eingriffen
- Wunsch nach einer klareren, symmetrischeren Form
Bei plötzlichem Verlust der Augenbrauen sollte vorher ärztlich abgeklärt werden, ob eine Erkrankung dahintersteckt. Das ist Teil unserer Voruntersuchung.
Ablauf der Augenbrauentransplantation
Zuerst entwerfen wir gemeinsam die neue Form, passend zu Ihrem Gesicht. Dann entnehmen wir unter örtlicher Betäubung feine Haare, meist vom Hinterkopf. In die Augenbrauen setzen wir ausschließlich Einzelhaar-Grafts, jeweils in sehr flachem Winkel und in der natürlichen Wuchsrichtung. Nur so wirkt das Ergebnis wie gewachsen.
Heilung und Pflege
Feine Krusten lösen sich nach etwa einer Woche. Nach einigen Wochen fallen die transplantierten Haare vorübergehend aus und wachsen ab dem dritten Monat dauerhaft nach. Weil es sich um Kopfhaar handelt, wachsen die neuen Härchen länger als normale Augenbrauen. Sie werden daher regelmäßig getrimmt, was die meisten Patientinnen und Patienten als einfache Routine empfinden.